Weigl Prothesen: Zahnersatz Prothesen nach Dr. Paul Weigl Protokoll

Konusprothesen
nach Dr. Weigl

Fertigungszeit in nur drei Sitzungen:

1. Sitzung

Präparation

Präparation und das Beschleifen der Zähne

Die Präparation der Zähne sowie die Biss – und Abdrucknahme

Ihr Zahnarzt präpariert die Zähne, damit Ihr Zahnersatz perfekt auf den präparierten Zahnstümpfen sitzt. Von den präparierten Zähnen wird jetzt ein genauer Abdruck und der Biss genommen. Für die Übergangszeit bis zur nächsten Sitzung versorgt Ihr Zahnarzt Sie mit einem Provisorium.

2. Sitzung

Die Konuskronen werden zementiert

Schon bei der zweiten Sitzung wird der Patient mit einem hochwertigen, laborgefertigtem Langzeitprovisorium versorgt, Diese sogenannte Reise- oder Ersatzprothese wird zur Überbrückung der Fertigstellungszeit der Konusbrücke eingesetzt.

Konuskronen

Die Konuskronen werden zementiert.

Präparation und das Beschleifen der Zähne

Das Gerüst wird im Mund mit den Aussenkonuskronen spannungsfrei verklebt.

Abformung des Konuskronen-Grerüstes

Die drucklose Abformung des Konuskronen-Gerüstes.

Reiseprothese

Die gaumenfreie Übergangsprothese.

3. Sitzung

Fertigstellung

Eingliederung der Konusbrücke

Eingegliederte Konusprothese

Moderne Herstellung von Konusprothesen nach Dr. Weigl

Warum haben Sie sich auf die Herstellung von Konusprothesen nach Dr. Weigl spezialisert?

In einem Seminar an der Goethe-Universität in Frankfurt/Main lernte ich Herrn Dr. Weigl persönlich kennen und überzeugte mich selbst von den Vorteilen der innovativen Herstellung von Konusprothesen. Dadurch konnte ich frühzeitig neueste Anwendungsverfahren aufnehmen und weiterentwickeln.

Worin liegen die wesentlichen Vorteile?

Für herausnehmbaren Zahnersatz favorisieren wir eindeutig die Konusverankerung. Durch das interorale Einkleben von individuellen präfabrizierten Matrizen in ein Prothesengerüst ist eine optimale und reproduzierbare Passgenauigkeit gegeben. Diese völlig schaukelfreien Prothesen verleihen dem Patienten ein Gefühl von eigenen Zähnen. Zu dem erhält der Patient eine Zweitprothese (Reise- o. Ersatzprothese), damit wird die gemeinsame Einschubrichtung der Primärkoni optimal gewährleistet.

Wer ist Dr. Weigl?

Dr. med. Paul Weigl, anerkannter Spezialist im Bereich Prothetik, ist Leiter des Aufgabenbereichs Implantatprothetik an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Neben der Entwicklung der Weigl-Prothese stammen weitere zahlreiche innovative Behandlungsmethoden aus seinem Wirkungskreis. Unter seiner Leitung entstanden drei prospektive Studien zum Langzeitverhalten von konusgestützten Suprastrukturen.

Fallbeispiele: Behandlungsprotokolle zur Herstellung von Konusprothesen nach Dr. Weigl (PDF 17 Seiten)

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